Kirchenverwaltungsmitglieder verabschiedet und neue begrüßt.
b kv 1 1Im Rahmen des Sonntagsgottesdienstes zum 3. Fastensonntag hat Pfarrer Martin Becker die ehemaligen Kirchenverwaltungsmitglieder der Kirchenstiftung Günching feierlich verabschiedet und die neuen begrüßt.

In seiner Laudatio würdigte er ihr konstruktives und ehrenamtliches Wirken in der Kirche und sprach ihnen für ihre wertvolle Arbeit Dank und Anerkennung aus.
Erfreulich war, dass er ihnen auch eine Dankesurkunde des Bischofs überreichte, was ihre Verdienste zusätzlich honorierte. Besondere Dankesworte widmete er dem bisherigen Kirchenpfleger Johann Gruber, der 6 Jahre mit großem persönlichem Einsatz und Engagement dieses Amt innehatte. Gedankt wurde auch dem früheren und langjährigen Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats  Anton Lang.  Herr Lang war zwar nicht Mitglied der Kirchenverwaltung, hat aber dennoch ehrenamtlich in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorsitzender des Diözesanrats Eichstätt in den vergangenen 8 Jahren für Günching die Finanzen verwaltet und war auch für die Erstellung der jährlichen Haushaltspläne zuständig..
Auf dem Bild (ohne Ministranten) v. l. n. r.: Hubert Mederer, Erhard Schraufl, Reinhard Zachmeier, Michael Kuhn (Kirchenpfleger), Rita Wittl, Johann Gruber, Max Schmid, Alfred Steffan, Johann Stigler, Pfarrer Martin Becker und Anton Lang - (Foto: Anton.Lang)

Verabschiedet wurden: Hubert Mederer (12 Jahre), Erhard Schraufl (25 Jahre), Johann Gruber (6 Jahre als Kirchenpfleger) und Anton Lang. Gleichzeitig wurden die neuen Mitglieder mit dem zukünftigen Kirchenpfleger Michael Kuhn herzlich begrüßt und in ihr zukünftiges Amt eingeführt. Dem neuen Gremium gehören folgende Mitglieder an: Pfarrer Martin Becker (Vorsitzender), Michael Kuhn (Kirchenpfleger), Reinhard Zachmeier, Rita Wittl, Max Schmid, Alfred Steffan (bisheriges Mitglied) und Johann Stigler. Solche Feierstunden sind nicht nur eine Gelegenheit, die Verdienste der ehemaligen Mitglieder zu würdigen, sondern ein symbolischer Akt der Anerkennung und des Neuanfangs. Sie sind aber auch eine Erinnerung an die kontinuierliche Arbeit, welche die Kirche als Gemeinschaft in besonders schwierigen Zeiten zusammenhält, um die Pfarrgemeinden in ihrer Existenz neu zu stärken, so Martin Becker in seinen abschließenden Worten.